
KI-Agenten und laufend optimierte Workflows senken unsere Entwicklungskosten um bis zu 30 %. Wir zeigen ehrlich, woher die Ersparnis kommt – und wo sie greift.
Individuelle Softwareentwicklung war lange vor allem eins: zeitintensiv – und damit teuer. Genau das verschiebt sich gerade grundlegend. Nicht, weil wir bei Qualität sparen, sondern weil KI-Agenten und automatisierte Workflows Teile der Arbeit übernehmen, die früher jede Zeile per Hand bedeutet haben.
Das Ergebnis: In vielen Projekten senken wir die Entwicklungskosten um bis zu 30 % – und geben diesen Vorteil an euch weiter. „Bis zu" ist dabei bewusst gewählt. Wie viel bei eurem Projekt drin ist, hängt vom Typ ab. Wir erklären ehrlich, woher die Ersparnis kommt und wo sie an ihre Grenzen stößt.

Die 30 % sind kein Marketing-Trick und kein Zufall. Sie entstehen an konkreten Stellen im Entwicklungsflow, den wir laufend optimieren:
Ehrlich eingeordnet
Die bis zu 30 % sind ein Richtwert aus unseren Projekten – kein garantierter Rabatt für jedes Vorhaben. Bei stark standardisierbaren Teilen liegt die Ersparnis höher, bei hochspezialisierter Domänenlogik niedriger. Was bei euch realistisch ist, sagen wir vor dem Angebot, nicht danach.
Ein günstigerer Entwicklungsflow ist kein Selbstzweck. Für euch heißt er dreierlei:
Damit „bis zu 30 %" greifbar wird: Der Hebel ist am größten, wo Muster wiederkehren.

Ein wichtiger Punkt, weil er oft unter den Tisch fällt: KI-Agenten schreiben keine Software, die wir blind ausliefern. Sie beschleunigen die Arbeit, aber die Verantwortung bleibt bei erfahrenen Entwicklern. Architektur, Code-Review, Tests, Security und der letzte Blick aufs Ganze sind menschlich – und bleiben es.
Genau diese Kombination macht den Unterschied: die Geschwindigkeit der Automatisierung mit dem Urteil erfahrener Ingenieure. Ohne das Zweite wären die 30 % teuer erkauft.
Wenn ihr wissen wollt, was das für euer Vorhaben heißt, rechnen wir es in euer Angebot ein. Mehr zu unserer Arbeit mit KI findet ihr unter KI-Entwicklung und Automatisierung. Für Neuentwicklungen lohnt der Blick auf Softwareentwicklung und den schnellen Einstieg über einen MVP.
Am einfachsten geht es direkt: Projekt konfigurieren und eine erste Einschätzung erhalten – oder mit uns sprechen.
Wolfgang Müller
CEO & Fullstack-Developer
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